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Aller Anfang ist schwer

Am Anfang ist es schwer, zu wissen, womit man anfangen soll, doch nach einer bestimmten Zeit wird es immer einfacher etwas zu schreiben, etwas was einen in den Sinn kommt, was einem kurz durch die Gedanken streift, sei es etwas witziges, sei es etwas trauriges.

In meinem Leben gab es nie viel Freude, sondern viel mehr trauriges, dunkles und etwas unbeschreibliches.

Man versuchte sich anzupassen, so zu sein wie alle anderen, man gab sich immer wieder auf...sogar fast so weit, dass man den Schlussstrich ziehen wollte, doch das Schicksal meint es anders mit einem. Ein kleiner Wink in die helle Richtung und man sieht ein kleines Licht am Horizont. An diesen Tag denke ich oft zurück, wenn ich alleine und mich einsam fühle. Dann weiß ich, dass meine Zeit noch nicht vorbei ist. Es mag sein, dass ich nicht zu Großem bestimmt bin, doch selbst eine Kleinigkeit kann für einen anderen Menschen etwas großes bedeuten.

Viele sagen zu mir, ich sei zu großherzig, ich sei zu nett und will es jedem Recht machen. Dies mag stimmen, aber der Grund ist definitiv nicht, dass mich andere Menschen dadurch mögen sollen. Im Gegenteil: Den Menschen gegenüber, denen ich meine Aufmerksamkeit widme, denen ich auch mal ein sehr großes Geschenk mache, diese bedeuten mir etwas. Ich fühle mit diesen Personen und es ärgert mich, dass diese Personen ein schwieriges Leben haben, weswegen ich ihnen eine kleine Freude bereiten möchte.

Andere Menschen verstehen ein solches Verhalten nicht oder reagieren aggressiv oder eifersüchtig darauf, aber ich denke mir, wenn ich doch nichts großes erreichen werde bzw. etwas für die Menschheit tuen kann, was jeden betreffen könnte, wieso nicht den Menschen helfen, die vor meiner Haustüre leben und kein gutes Leben haben, welche immer wieder große Steine in den Weg gelegt werden?

Mein Vorsatz war schon immer eine gute Tat zu vollbringen. Sei es, jemanden zum lächeln zu bringen, dem es im Moment nicht gut geht, oder sei es, dass man zu einer Person steht, die es vielleicht in diesem Moment nicht verdient hätte. Eine gute Tat tut nicht weh und macht einen nicht arm.
2.1.17 20:45
 


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